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    Katzenzubehör

    Praktische Katzenhalsbänder schützen Ihr Tier

    Anpirschen und Jagen, ein Schläfchen in der Sonne und Treffen mit Artgenossen - viele Katzen genießen regelmäßig ihre Zeit im Freien. Anders als reine Wohnungskatzen haben ?Freigänger?, wie diese Katzen gerne genannt werden, die Freiheit, sich außerhalb des Hauses nach ihrem Geschmack zu bewegen. Für die Katze ein großes Stück Lebensqualität, welches aber mit gewissen Risiken verbunden ist. Viele Katzenbesitzer möchten deshalb, dass ihre Katzen beim Gang ins Freie eine sichtbare Kennzeichnung bei sich tragen. Katzenhalsbänder mit Anhänger und Leuchtfunktion aus dem Katzenbedarf erhöhen die Sicherheit der Samtpfoten während des Freigangs deutlich.

    Welche Arten von Katzenhalsbändern gibt es?
    Die Auswahl an Katzenhalsbändern hat in den letzten Jahren enorm zugenommen. Das hat vor allem etwas mit den zusätzlichen Funktionen zu tun, die die Halsbänder heute übernehmen. Hochwertige Halsbänder sehen gut aus, können aber noch viel mehr. Am Halsband lassen sich ein Adressaufhänger und ein Glöckchen befestigen, welches Vögel vor dem kleinen Räuber warnt. Darüber hinaus gibt es aber auch Magnetanhänger, die eine Schlüsselfunktion haben, um Katzenklappen zu öffnen. So kommt nur die eigene Katze ins Haus. Ebenfalls praktisch - vor allem in der dunklen Jahreszeit - sind die LED-Katzenhalsbänder. Sie erhöhen die Sichtbarkeit der Katze durch blinkende LED-Lichter. Sogar Halsbänder mit GPS-Signal gibt es heute schon.

    Worauf sollte ich beim Kauf eines Katzenhalsbandes achten?
    Katzen laufen bei ihren Streifzügen durch die Natur immer Gefahr mit dem Halsband hängen zu bleiben. Es reicht schon, wenn ein dicker Zweig ungünstig einfädelt - schon ist die Katze gefangen. Um diese Gefahr zu vermeiden, sind moderne Katzenhalsbänder so gestaltet, dass sie dann entweder aufgehen oder über einen Gummizug der Katze ein Herausschlüpfen ermöglichen. Beim Kauf von Katzenhalsbändern sollte man deshalb immer auf Angaben zur Sicherheit achten. Wer keine LED-Funktion am Katzenhalsband haben möchte, weil die Katze dann den unhandlichen Akku am Hals tragen muss, kann stattdessen zu einem reflektierenden Modell greifen. Das erhöht die Sicherheit schon deutlich.

    Welche unterschiedlichen Katzenklappen gibt es?
    Die einfachsten Varianten sind Katzenklappen mit 2-Wege- oder 4-Wege-Verschluss. Die Klappen bieten im Wesentlichen zwei Einstellmöglichkeiten: auf oder zu. Beim 4-Wege-Verschluss kann man zudem noch einstellen, dass die Katze nur rein oder nur raus darf. Diese Katzenklappen benötigen keinen Strom und sind kaum anfällig für Störungen. Es besteht allerdings die Gefahr, dass auch fremde Katzen ins Haus kommen. Katzentüren mit Magnetverschluss schließen besonders gut, sodass die Türe bei einem kleinen Windstoß nicht gleich aufgeht und Katzenklappen mit Tierchips stellen sicher, dass nur die eigene Katze ins Haus kommt. Man kann die Klappen aber auch auf mehrere Katzen programmieren oder festlegen, wann die Katze ins Haus oder hinaus darf. Besonders sicher sind auch Katzenklappen mit Infrarot: Bei diesen muss die Katze eine Art Schlüssel tragen, um die Klappe passieren zu können. Ähnlich funktionieren elektromagnetische oder magnetische Katzenklappen. Darüber hinaus kann man Katzenklappen sogar mit einem Futterautomaten für Katzenfutter ergänzen - so hat das geliebte Tier immer genug zum Fressen.

    Katzen-Transportboxen - für die sichere Aufbewahrung Ihrer Katze bei der Reise

    Jeder Katzenhalter benötigt eine Katzen-Transportbox. Ob als sicheres Aufbewahrungsmittel bei längeren Autofahrten oder Zugfahrten oder für den Besuch beim Tierarzt - die Katzen-Transportbox gewährleistet, dass Ihre geliebte Katze ungefährdet und komfortabel untergebracht ist. Bei GarPet finden Sie Transportboxen für Katzen in einem vielfältigen Angebot. Gleichzeitig ist weiteres Zubehör für Ihren Liebling erhältlich, wie beispielsweise Katzenbetten und Katzentoiletten.

    Welche Arten von Katzen-Transportboxen gibt es?
    Katzen-Transportboxen sind aus unterschiedlichen Materialien erhältlich. Transportboxen aus Plastik sind außerordentlich stabil und unempfindlich. Diese Boxen lassen sich mühelos reinigen. Andere Modelle bestehen aus textilen Stoffen. Diese sind faltbar und leichter als die Modelle aus Plastik. Weidenkörbe mit einem Gitter als Ausguck sind ein Klassiker unter den Boxen. Die Katzen verkrallen sich aber unter Umständen in den Korb, wenn sie beispielsweise beim Tierarzt nicht aus der Box heraus wollen. Die Transportboxen verfügen über unterschiedliche Öffnungsmöglichkeiten. Manche lassen sich ausschließlich vorn öffnen, andere öffnen Sie von oben und manche Modelle lassen sich komplett öffnen. Faltbare Transportboxen verschließt man in der Regel mit mehreren Reißverschlüssen.

    Was ist beim Kauf einer Katzen-Tranportbox zu bedenken?
    Für den Transport Ihrer Katze ist es wichtig, dass das Tier sich in seiner Box wohlfühlt. Demzufolge ist darauf achten, dass die Katzen-Transportbox groß genug für Ihre Katze ist. Wenn Sie mit Ihrem Tier nicht auf Reisen gehen, sondern die Transportbox ausschließlich für den Besuch beim Tierarzt benötigen, reicht ein einfaches Modell aus Plastik. Wenn Ihre Katze Angst vor dem Tierarzt hat, kaufen Sie eine Box, die sich komplett öffnen lässt. Für Reisen oder längere Autofahrten ist eine verformbare Box oftmals komfortabler. Modelle, die der Katze eine gute Rundumsicht ermöglichen und bei denen sich die Sichtfenster bei Bedarf verschließen lassen, bieten Ihrem Tier einen optimalen Schutz bei Wind oder Zugluft. Für alle, die Katzen lieber auf Distanz halten, gibt es bei GarPet auch Katzenschreck Artikel.